Anträge

Antrag auf Beleuchtung des Fußgänger- und Fahrradtunnels bei Salzburg

Sommer 2019 und es ist soweit: Eine Möglichkeit ist gefunden, unseren Antrag umweltfreundlich (Bewegungsmelder und Solarpanel) sowie kostengünstig umzusetzen! Manchmal dauert es einfach, aber dann wirds gut!

Wir haben festgestellt, dass der Fußgänger-und Fahrradtunnel bei Salzburg nicht beleuchtet ist. Da er in den Dämmerungszeiten vor allem von Kinder und Jugendlichen genutzt wird, die zur Bushaltestelle bei Salzburg wollen, sehen wir hier eine Notwendigkeit, den dunklen Tunnel und eventuell auch die Zufahrten zu beleuchten. Wir möchten Gemeinderat und Verwaltung bitten, sich hier für eine Lösung einzusetzen. Eventuell käme eine LED-Leuchte mi Solarspeicher in Frage.

In diesem Zusammenhang erwähnen wir auch unseren Antrag zur Beleuchtung des Geh- und Radweges nach Aitersteinering. Dieser wurde aus Kostengründen abgelehnt. Inzwischen gibt es jedoch einen phosphorizierenden Belag (siehe SZ v.31.10.16) für diese Anforderung. Wir bitten zu prüfen,ob dieser eventuell hier in Frage käme.

Fraktion der SPD Forstinning Christine Reichl-Gumz Angie Wimmer Brigitte Fuhrmann Karl Segerer

Antrag Verbesserung der Verkehrssituation für Radfahrer auf 2080 in Schwaberwegen

Forstinning, 25.09.2014

Antrag an den Gemeinderat:

Problem: Radfahren auf der ST 2080 zwischen Münchener Straße und südlichem Ortsende Schwaberwegen

Das Radfahren auf der ST 2080 zwischen Markt Schwaben und Ebersberg findet weitestgehend auf ausgebauten Geh- und Radwegen statt. Der Radweg ist im Forstinninger Ortsteil Schwaberwegen im Bereich südlich der Kreuzung Münchener Straße bis Ortsende unterbrochen und macht Radfahren deshalb außerordentlich gefährlich, weil die Autofahrer Radfahrer auf der Fahrbahn nicht gewöhnt sind und weil stets zu befürchten ist, dass Fahrzeuge den vorgeschriebenen seitlichen Sicherheitsabstand von einem Meter nicht einhalten. Leider hat sich aufgrund eines Unfalles auch gezeigt, dass das Radfahren auf dem Gehweg gefährlich sein kann.

Lösungen:

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Antrag Bienenweiden

Forstinning, 25.09.2014

Antrag an den Gemeinderat:

Begrünung von Seitenstreifen und anderen Freiflächen mit Bienenweiden

Viele Bäume säumen die Forstinninger Seitenstreifen entlang unserer Straßen. Dies trägt auf jeden Fall zu einem gesunden Klima und einem schönen Ortsbild bei. Jedoch ist auch in und um Forstinning der Trend auf landwirtschaftlichen Flächen sowie privaten Grundstücken zu einer immer monotoneren Bepflanzung und weiterer Bodenverdichtung zu beobachten. Dies führt dazu, dass Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten immer weniger Futterpflanzen finden.

Viele Gemeinden auch im Landkreis Ebersberg sind in den letzten Jahren dazu übergegangen, Seitenstreifen entlang von Straßen, freie Flächen und Pflanztröge mit Bienen und Insekten freundlichen Weideblumen zu bepflanzen.

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Anfrage Wohnraum für Asylbewerber

per E-Mail am 17.10.2014 an den Bürgermeister Rupert Ostermair.

Lieber Rupert,

es kommen immer wieder Bürger auf uns und sicher auch auf Dich zu, um über das Thema Asyl in Forstinning zu sprechen. Angesichts der Situation in München und den Diskussionen im Landtag wird eine Initiative immer dringlicher und es ist verständlich, dass sich unsere Bürgerinnen und Bürger fragen, ob und wie sie helfen könnten.

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Überprüfung unseres Kunstrasens auf Umweltverträglichkeit und Ausschluss vom Verdacht auf krebserregende Stoffe

Diese Nachricht haben wir im März/April 2019 alle gehört: Mikroplastik im Grundwasser, kregserregende Kunststoffe im Alltagsgebrauch. Laut diesen Berichten, die mit BR und WDR als Rechercheure glaubhaft sind, wird aus dem Kunstrasengranulat eine erhebliche Menge an Mikorplastik ins Grundwasser gespült. Außerdem scheinen die verwendeten Kunstoffe krebserregend zu sein.

Wir haben am 12.4.19 die Verwaltung gebetenfestzustellen, um welches Fabrikat es sich bei unserem Kunstrasen und dem verwendeten Granulat handelt. Sollte es im Verdacht stehen, krebserregende Stoffe abzugeben, wäre zu prüfen, ob das Kunstrasenfeld weiterhin für Kinder und Jugendliche genutzt werden kann.

Es ist zu prüfen, ob das Kunstrasenfeld nach seiner Nutzungsdauer (noch ca. 5 Jahre) ausgetauscht wird, oder ob es einen natürlichen Ersatz gibt.

Wir haben gebeten, dass im Gemeinderat darüber berichtet wird.

Am 8.7.19 wurde der Fraktionssprecherin Angie Wimmer sowie der 3. Bürgermeisterin Christine Reichl-Gumz wie folgt berichtet: Das verwendete Fabrikat hat ein Prüfzeugnis mit Umweltverträglichkeitsprüfung. Für das Granulat wird ein gummielastischer Werkstoff nach EN 13956 verwendet. Eine weitere Nutzung des Platzes ist ohne Bedenken möglich. Der BLSV empfiehlt weiterhin diese Fabrikate als Norm für die Kunstrasenplätze.

Alternative wie z. B. Korkrasen sind schimmelanfälliger und müssen öfter getauscht werden. Wir erachten es als sinnvoll, alle Alternativen neu zu betrachten, wenn der Austausch des Kunststoffrasens ansteht.