Kommunalwahl 2020

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl 2020!

Wir danken an dieser Stelle Charly Teine für seine Geduld mit uns bei den Foto-Sessions - die Rechte an den Fotos liegen bei ihm. Den Kandidatenflyer hat heuer Moritz Neubauer, unsere ehemaliger Gemeinderat und immer noch mit uns verbunden, gestaltet. Danke an ihn, für seine Ausdauer und seine vielen Abendstunden, die er geopfert hat, um unsere Wünsche alle unterzubringen!

Unser Programm 2020 - 2026

Daheim ist...wo Kinder bleiben wollen!

Forstinning ist attraktiv für Familien mit Kindern, aber hat man erst mal kennengelernt, wie das Leben anderswo brodelt und welche Möglichkeiten es dort gibt, zweifelt man vielleicht. Einkaufsmöglichkeiten, gut organisierte Kinderbetreuung, faire Vergabe von Kita-Plätzen: Auch unser Spitzenkandidat Jakob Weiß sieht darin Nachholbedarf!

Jeder will wohnen!

Auch Alleinerziehende, Alleinstehende oder Menschen in Not brauchen einen Platz zum Wohnen. Deshalb setzt sich Angie Wimmer für Wohnungen ein, die man günstig mieten aber künftig hoffentlich auch kaufen kann: Z. B: indem man Mehrfamilienhäuser in Erbpacht baut. Denn jeder soll die Möglichkeit haben, für die Zukunft vorzusorgen um steigenden Mietpreisen zu entgehen!

Mehr Transparenz:

Der Gemeinderat könnte viel mehr öffentlich diskutieren und entscheiden! Bürgerbeteiligung ist gefragt, z. B. beim Ortsentwicklungsplan, den wir auf den Weg gebracht haben. Hier können sich Bürger mit ihren Ideen, Fähigkeiten und Qualifikationen einbringen. Weiteres Thema: Wo fangen Eigeninteressen von Gemeinderäten an und sollten sie nicht viel mehr das Wohl aller im Blick haben? Ein wichtiges Thema, das Felix Zöbisch aufgreift!

Einsetzen und Umsetzen...

...das war das Motto von uns vier Gemeinderäten in den letzten sechs Jahren. Und dafür stehen wir weiter: Wenn jemand mit Ideen, Fragen oder Problemen zu uns kommt, hören wir zu und überlegen, wie man diese Idee verwirklichen, die Frage klären oder das Problem lösen kann!

Auf dem Foto: Angie Wimmer, Gitti Fuhrmann, Christine Reichl-Gumz, Karl Segerer

Gestalten statt Verwalten:

Geht nicht gibts nicht! Man muss sich auch mal trauen Lösungen umzusetzen: Wir kämpfen für eine Fußgängerampel an der Haltestelle Waldstraße. Im zunehmenden Berufsverkehr seit der vollständigen Eröffnung der A94 wird der Weg von und zur Bushaltestelle immer gefährlicher - und dauert länger, weil Verkehrslücken selten sind. Die Ampel wird nur dann genutzt, wenn sie gebraucht wird!
Außerdem:
Wir haben einen Ortsentwicklungsplan auf den Weg gebracht! An diesem muss jetzt gearbeitet werden - mit Bürgerbeteiligung und größter Offenheit für ihre Ideen, Fähigkeiten und Qualifikationen!

Auf dem Foto: Karl Segerer, Felix Zöbisch, Jakob Weiß, Jenny Wimmer, Christine Reichl-Gumz, Angie Wimmer, Ludwig Hennig, Rudi Sedlmeier

Selbstbestimmt statt fremdbespaßt?

Christine Welsch, Jakob Weiß und Jenny Wimmer wollen, dass sich unsere Jugendlichen im Ort mehr einbringen: Dafür muss es Spaß machen, wenn man sich politisch engagiert, man muss gehört und ernst genommen werden - egal, wie jung man ist!

Transparent - Nachhaltig - Fair:

Wir setzen uns ein für ein grüneres Forstinning, das die Wege rund um den Ort für die Naherholung der Bürger belässt, Insektenweiden pflanzt und sich genau überlegt, was mit dem vorhandenen Platz passieren soll. Eine wichtige Möglichkeit für die Bürgerinnen und Bürger ist der Ortsentwicklungsplan, bei dem sich jeder einbringen darf!

Auf dem Foto: Rudi Sedlmeier, Christine Reichl-Gumz, Hans Grill

Daheim ist...wo man im Alter bleiben kann! Konventionelle und unkonventionelle Ideen zum Thema wo und wie lebe ich im Alter. Diese Sechs setzen sich dafür ein, dass im Ortsentwicklungsplan Platz und Möglichkeiten für Wohngemeinschaften, ein Seniorenheim und Tagesbetreuung vorgesehen wird: Jutta Pudenz, Rudi Sedlmeier, Karl Segerer, Brigitte Fuhrmann und Ursula Nauen (nicht auf dem Foto: Hans Grill).

Daheim ist...wo unsere Freunde sind! Die eigene Lebenssituation kann sich schnell ändern. Wir wollen, dass auch dann Verwitwete, Alleinerziehende oder auch körperlich versehrte Menschen in Forstinning wohnen bleiben können. Dafür brauchen wir geeigneten Wohnraum. Unser Vorschlag: 1. Eigentumswohnungen im Erbpachtrecht, 2. Einliegerwohnungen und barrierefreien Wohnraum fördern, 3. Garagen und Stellplätze fressen den teuren und raren Grund: Darum lieber in Tiefgaragen investieren und dafür mehr Platz zum Wohnen schaffen!

Auf dem Foto: Jutta Pudenz, Uschi Nauen, Gitti Fuhrmann

Daheim ist....wo wir zusammenhalten! Barrierefreiheit: Auf Gehwegen, Straßenübergangen, Gebäudeeingängen. Aber auch: Die im Auge behalten die Hilfe brauchen! Seien es Betreuungsmöglichkeiten in der Pflege, im Alter oder in Notsituationen. Das kann viel Arbeit für einen Sozialarbeiter sein, aber auch Investitionen in Querungshilfen und ein Umdenken bei der Straßenplanung!

Auf dem Foto: Rudi Sedlmeier, Jenny Wimmer, Ludwig Hennig